Früh morgens am 4. März 2025 haben wir uns alle am Bahnhof getroffen. Kinder, die nicht mit dem Bus kommen oder in der Nähe des Bahnhofes wohnen, konnten normal zur Schule kommen und mit Herrn Wenzel zum Bahnhof laufen. Mit der Buslinie 15 sind wir nach Jonsdorf gefahren. Im Bus haben wir ein Arbeitsblatt bekommen, das wir bearbeiten sollten. In der ersten Pause haben wir uns die Gesteinsformen „Troll“ und „Kaffeekanne“ angeschaut. Die erste Etappe war sehr steil. Die zweite Etappe war dann nicht mehr so steil, wie die erste. In der Pause durften wir die Landschaft oder die Orgelsteine fotografieren. In der dritten und letzten Pause wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Die erste Gruppe hat sich das schwarze Loch angeguckt, in das ein Verein in einer Hütte ein Museum eingerichtet hat. Danach hat sich die zweite Gruppe das schwarze Loch angeschaut. Nachdem alle sich das schwarze Loch angeschaut haben, gab es eine große Mittagspause. Nach einem Gruppenfoto, haben wir uns langsam an den Abstieg gemacht. Auf dem Rückweg haben ein paar Schüler einen zugefrorenen Wasserfall entdeckt. Als wir wieder unten waren, sind wir mit der Buslinie 15 wieder nach Hause gefahren. Die Parallelklasse (5b) hat einen ähnlichen Ausflug am nächsten Tag gemacht.

Geplant und geleitet wurde die Exkursion vom Studenten Emil Frömsdorf von der TU Dresden und von unserem Geografielehrer Herr Wenzel.

Geschrieben von Greta aus der 5a der Parkschule

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